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Leisetreter

IDEAL WERKSTATT, MAINTAL, PULS AIR

Im Karosseriebau Ideal in Maintal sind Präzision und Effizienz Grundvoraussetzung für erfolgreiches Arbeiten. Auf diese Attribute möchte die Geschäftsführerin auch bei der Ausstattung des Karosserie- und Lackbetriebes nicht verzichten. Das Unternehmen Ideal heizt mit dem innovativen Heizsytem Puls-air.

Die Ideal Karosseriebau GmbH in Maintal feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Beste- hen“, erzählt Svenja Friedewald am Telefon. Sie hat im September 2017 die Geschäfts- führung von ihrem Vater übernommen, der den Betrieb 1983 gegründet hat. „Ich habe hier im Betrieb meine kaufmännische Ausbildung ab- solviert und bin eigentlich von klein auf mit den Themen und der Arbeit im Karosseriebau ver- traut“, erzählt sie. Das Unternehmen ist ein klas- sischer Karosserie- und Lackierbetrieb. Acht Mitarbeiter, darunter ein Auszubildender, küm- mern sich vor allem um die Instandsetzung von Unfallschäden an Pkw und bei Bedarf auch Lkw.

„Das Heizungsthema hat uns schon länger beschäftigt“ erzählt Svenja Friedewald. Die Re- paraturhalle in der alle Arbeiten von der Begut- achtung bis zur Demontage, Instandsetzung und Endmontage stattfinden, ist das Herzstück des Unternehmens. Aufgrund ihres Alters ist sie nicht besonders gut isoliert. Zudem sorgen ho- he Tore und die Lkw-taugliche Deckenhöhe für schnellen Wärmeverlust.

„Bis 2012 hatten wir eine ölbetriebene Heizung die außerhalb der Halle angeordnet war. Die warme Luft wurde über ein Rohr nach innen geführt.“ Ein Aufstellen im Innenbereich war unmöglich, weil die alte Anlage eine enorme Geräuschkulisse verursachte, erzählt die Geschäftsführerin. Doch das war nicht das einzige Manko. „Die Wärmeleistung war sehr überschaubar, ihr Durst nach Heizöl dafür umso beachtlicher“, so Svenja Friedewald.

Geräuscharm, sparsam, zuverlässig

Durch einen Artikel in einer Fachzeitschrift wurden sie und ihr Vater auf die Gebläseheizung Puls-air aufmerksam. „Wir haben daraufhin ein langes und intensives Telefonat mit Herrn Plet- zer Werner, dem Entwickler des Puls-air Heizsystems, geführt. Das hat uns so überzeugt, dass wir direkt ein Puls-air Heizsystem mit 23,5 kW Leistung gekauft haben“.

Der Kauf liegt jetzt sechs Jahre zurück, doch Svenja Friedewald und ihr Team sind immer noch begeistert vom Puls-air Heizsystem. „Wir haben die mobile Heizung fest in der Halle in- stalliert und an den zentralen Öltank, über den auch die Lackierkabine gespeist wird, ange- schlossen“, beschreibt Svenja Friedewald. Die Abgase werden über ein kleines Rohr nach au- ßen geführt. „Nach unseren Erfahrungen benö- tigt der Puls-air etwas zwei Drittel weniger Öl als die Vorgängerheizung und das bei deutlich besserer Heizleistung“, sagt die Geschäftsführe- rin. Und die Geräuschentwicklung? „Überhaupt kein Vergleich zum Vorgängermodell. Wenn die Mitarbeiter ein Karosserieteil schleifen, hören sie den Puls-air gar nicht. Das war früher an- ders.“

Mit der Heizleistung und der Wärmeverteilung ist Frau Friedewald sehr zufrieden. Denn auch das sei im Vergleich zur alten Heizung ein großer Vorteil: Die Wartung ist in der Bedienungsanleitung so anschaulich in Wort und Schrift dargestellt, das könne jeder Nutzer selbst erledigen, schwärmt die Geschäftsführerin.

Geschäftsführerin Svenja Friedewald denkt über die Anschaffung eines zweiten Puls-air-Systems nach.

Der Clou der neuen Werkstattheizung in der Werkstatt Ideal ist unter anderem auch das kleine Eigengewicht von nur 75 Kilogramm. Mit 97 Prozent ist der Wirkungsgrad der Werkstattheizung besonders hoch. Damit hilft das Puls-air-Gerät nicht nur Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen.

„Wir sind noch nicht ganz sicher, wie sich das Standortthema für den Betrieb entwickeln wird, wenn wir ein zweites Gerät anschaffen, dann auf jeden Fall wieder einen wartungsfreundliches Puls-air Heizsystem.“